Dienstag, 24. August 2010

trondheim pt. 1


Mein Haus

Mein Garten




Raumadalen




An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an Tobias, Jenny, Bernd und Julia!

Sonntag, 1. August 2010

sonntags schaufeln

Zu fünft gehts echt schneller! Danke Jungs!

Dienstag, 6. Juli 2010

off the bridge


Kleiner Banditrun in der Morgendämmerung.





Samstag, 3. Juli 2010

Mittwoch, 2. Juni 2010

Tessin/Piemont 2010

Fiat! Cappucchino! Cinquecento! Stracciatella!... Kurz gesagt: auch dieses Jahr wieder zum Sprachkurs im Tessin und Piemont gewesen. Mit von der Party: Big AL, der Schwabe, der Soldat und der Chef persönlich. Besonderes Schmankerl dieses Mal: Papa Bär sponsorte den jungen Wilden sein himbeerrotes Multifunktionsfahrzeug! Somit ging's am Pfingstwochenende los Richtung Ulm um den Schwaben aka Schenk einzuladen - dann ab ins Tessin und zum Einfahren schön mittlere und untere Verzasca weggehauen.

Der Wurmkanal: Big AL startet in die Untere.


Schenkomat


Dicke Löcher und ordentlich Zuschauer

Letztes Jahr aufgrund fehlender Motivation ausgefallen, musste dieses Jahr dringendst der sagenumwogene Isorno bepaddelt werden. Wetter passte, und so machten sich 3 Wildwasserkanufahrer auf den 30 minütigen Weg zum Einstieg, um dort mächtig transpirierend festzustellen, dass wohl doch recht wenig Wasser in der Rinne war. Egal - eingestiegen und eingefahren in die Schlucht, aus der es für die nächsten 4 Kilometer kein Entrinnen geben sollte. Belohnt wurde die Mannschaft mit Drops erster Sahne und einer atemberaubenden Scenery.

Soldat schlägt sich durch.

Nach getaner Arbeit dann noch schön die Boote 300 Höhenmeter zur Straße hochgeschlürt... was für ein Geraffel!


Nach erholsamem Gechille am Lago Maggiore dann auf/in den Cannobino: erneut ein von mehr oder minder steilen Felswänden eingerahmter Bach mit lokal unterschiedlich ausgeprägtem Verwesungsgeruch vermeintlich verreckter Gämse... Geboten wurden wildes Wasser im vierten bis fünften Schwierigkeitsgrad, einige uneinsehbare Zwangspassagen mit ordentlich Schmackes und als Bonbon zum Schluss ein Siphon in dem nahezu der ganze Bach verschwand und der mühevoll umklettert werden wollte...

wohl grad kein Weg raus...


Big AL

Wegen zu wenig Suppe im San Giovanni ging's gleich rüber ins Piemont. Da sich die Mannschaft nach dem Cannobino (oder vielleicht waren's doch die Unmengen Bier und Essen der letzten Tage?) nicht belastbar fühlte, entschied man sich für die Sermenza - diese versprach laut Flussführer größtmöglichen Spaß ohne allzu große psychische wie auch physische Anstrengung. Irgendwie mit dem Wasserstand vertan - war dann doch nicht so entspannt...

Sermenza


Nachtlager


Aber dann!!! Sermenzina!!! Die Piemont-Kirsche (neben Egua,...)!!! Schön steil und schön fair!!! Härrlisch!!!

Big AL, Big AL

David, Double Drop pt.1

Abends dann gleich in die Egua geguckt und am nächsten Tag ohne viel Rumgekraxel die 150 Promille runtergeballert...

Schon wieder: Big AL, Big AL

Für den Chef war dann nach dem Tag auch Feierabend mit Paddeln für den Urlaub: der gemeine Sägefisch hatte zugeschlagen. Man machte sich zurück auf den Weg Richtung Tessin wo sich der Rest der Mannschaft noch den Ribo hinabstürzte. Wie nicht anders zu erwarten, gab es dort dann am letzten Paddeltag aufgrund der wohl fehlenden Instruktionen des vermeintlichen Teamleiters (anders ist dies definitiv nicht zu erklären...) auch noch eine grandiose Schwimmeinlage... was soll man da sagen...
Schließlich fuhr uns das Multifunktionsfahrzeug zunächst nach Ulm, um dort die berüchtigte Clubszene oder was auch immer unsicher zu machen, und dann nach Hause.
Das war's. Schöner Urlaub. Weitere großartige Kommentare und Bilder aus diversen anderen Knipsern gibt's hoffentlich bald auch auf kcwd.de.

Dienstag, 4. Mai 2010

nachschlag: monsterwave

Der Winter war lang und bisher sah es so aus als hätten wir außer 'nen bisschen Schneeschanzengehopse nichts Spektakuläres erlebt hierzulande. So'n Quatsch! Zwischenzeitlich lief natürlich mal wieder die dickste Welle Deutschlands - und wir waren da...






Samstag, 17. April 2010

autogenes Schweißen 2010 modul 1


Da das Seminar im Dezember vergangenen Jahres aufgrund fehlenden Interesses ausfallen musste, hatte sich die Teilnehmerschaft in einem äußerst komplexen Wahlverfahren auf einen neuen Termin - am vergangenen Wochenende - geeinigt. Austragungsort der Lehrveranstaltung sollte das bereits bewährte Leistungszentrum der Gütersloher Faltbootgilde sein. Der Vereinschef hatte geladen und sich bereit erklärt sich um die grundlegende Verpflegung zu kümmern.
Man traf sich früh, um das vielfältige Kursangebot zur Teamfindung (Foto-/Videographie, Fahrradfahren, Wandern,...) in Anspruch nehmen zu können. Auf der zunächst gemütlichen Fahrradtour kristallisierten sich jedoch schnell die ersten Spannungen zwischen den Kursteilnehmern heraus: einzelne Personen setzten das schwächste Mitglied in der Gruppe stark unter Druck, sodass dieses keinen anderen Ausweg wusste und sich mit einem geliehenen Fahrrad eine Klippe hinabstürzte. Glücklicherweise befand sich ein erfahrener Orthopäde in der Gruppe, der vor Ort die richtige Diagnose stellte und nach erstklassiger Versorgung des Patienten am Unfallort diesen an den schnell eintreffenden Notarzt übergab.
Nach diesem Schock einigte man sich darauf, die Fahrradtour abzubrechen und bei einem gemeinsamen Abendessen die Spannungen ein wenig abzubauen und wieder Ruhe in die Gruppe zu bringen.

Wenig später trafen auch das Opfer und der Notarzt samt Krankenwagenfahrer im Leistungszentrum ein. Der Vorfall schien vergessen und somit wechselte man zum Hauptprogramm: dem Seminar der Seminare.

das Opfer

das Seminar

Die Teilnehmer hatten auch in diesem Jahr erstklassige Vorträge vorbereitet. Ganz besonders stach die als Ehrengast geladene Koryphäe heraus mit einem Vortrag über verschiedene Arten von Krustenbildung auf Schweißnähten im Zusammenhang mit der Mehrfachverwendung verschmutzter Schweißnadeln.
Nach Ende der Vortragsreihe und Ausfüllen der Teilnahmescheine gönnte man sich erstmal das ein oder andere Bierchen und setzte sich zusammen um die weitere Abendplanung in Angriff zu nehmen. Die Wahl fiel auf ein bekanntes Tanzlokal der Stadt, wo der ein oder andere Teilnehmer noch einmal so richtig in Schwingung geriet.


Nach der Rückkehr zum Leistungszentrum verzichtete man dieses Jahr auf die Schwimmeinlage und ließ den Abend umso mehr mit warmen Feuern ausklingen. Schließlich mussten die Teilnehmer aus Detmold noch ihr Auto umparken, danach kehrte auch schnell Ruhe ein...

Da am nächsten Morgen die Kursteilnehmer recht zügig das Leistungszentrum verließen, blieb leider keine Zeit den leistungsstärksten Teilnehmer der Veranstaltung zu wählen - somit erfolgt hier die nachträgliche Wahl. Wie es der Brauch so will bringt der Sieger beim nächsten Seminar natürlich eine Kiste Verpflegung mit...